Wahres „Super“-food

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Wahres „Super“-food

Posted in #Ernährung Pia Andersen 0

Gehört haben wir alle von entschlackenden, entgiftenden Gemüse; den Energieboostern Kaffee oder grünem Tee; Antioxidantien in Obst oder anderen scheinbar unscheinbaren Lebensmitteln mit kleinen Vorteilen für uns und dem gewissen Mehrwert für unsere Ernährung.

Um etwas Klarheit zu schaffen und euch über die kleinen „Benefits“ von manchen Lebensmitteln aufzuklären, starte ich mit einer kleinen Serie und gebe ein paar Tipps zur Zubereitung.

Heute:  Süßkartoffel und Kartoffel

Süßkartoffel

Süßkartoffeln sind lecker und sehr sättigend.  Ihnen wird eine verdauungsfördernde Wirkung nachgesagt und außerdem beinhalten sie die drei wichtigsten Antioxidanten Vitamine: Betacarotin (wird durch den Körper in Vitamin A umgewandelt), Vitamin C und E. In Kombination mit Proteinen (z.B. Pute oder Fisch) wirkt sie außerdem belebend und hemmt die Einlagerung von Wasser im Körper.  Außerdem durch den geringen Fettanteil und hohen Anteil an Vitamin E auch gut für eine gesunde Haut.

Die Zubereitung: Schält die Süßkartoffeln einfach und schneidet sie in Streifen oder Scheiben. Etwas salzen und Olivenöl darüber und ab in den Ofen, etwa 1 Stunde bei 180 Grad.  Kann man super als Beilage oder Snack essen.

Mein tipp: schmecken auch super mit etwas Kokosöl und Zimt. 😉

Kartoffel

Kartoffeln sind ballaststoffreich und voller Vitamin C. Nicht umsonst werden sie auch die Zitronen des Nordens genannt.  Obgleich der Wert des glykämischen Indexes relativ hoch liegt, haben sie dennoch eine geringe glykämische Last. Trotzdem während einer Diät nur in Maßen verzehren( da sehr stärkehaltig!!!).

Zubereitungstipp: Kartoffel-Sellerie Püree

Kartoffeln und knollensellerie würfeln und kochen lassen, wenn beides garist, mit Butter/Marine, einem Eigelb, etwas Milch dur ch pürieren. wichtig:  keinen Pürierstab benutzen.  

Durch die Stärke, würdet ihr eher eine kleisterartige, pampige Masse als einen schönen fluffigen Brei erhalten.

Außerdem: Meidet während einer Diät Fertigprodukte aus Kartoffeln, bereitet Chips, Pommes und Co lieber selber zu, denn diese haben meist noch viel höhere GI-Werte.

 

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